Die Abwehr: mal zu schwach, mal überaktiv
Wenn die Abwehrtruppen nicht schlagkräftig genug sind
So gut wie jeder im Freundes- und Bekanntenkreis hustet und schnieft – nur eine Kollegin bleibt verschont. Wie schafft sie das bloß? Die eine mögliche Erklärung: Sie könnte mit genau dieser aktuell umgehenden Virusvariante früher schon einmal Kontakt gehabt haben – ihr Immunsystem hat sich den Erregertypen gemerkt, ihr Körper ist dagegen immun.
Wahrscheinlicher ist aber: Ihr Immunsystem ist einfach fit genug, den Viren Paroli zu bieten. Und für ein schlagkräftiges Immunsystem kann man einiges tun: Vor allem auf eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung achten, die die Versorgung mit den fürs Immunsystem so wichtigen Mineralien Zink und Selen sicherstellt!
Auch viel Bewegung, ausreichend Entspannung und erholsamer Schlaf sind ein regelrechter Jungbrunnen für die körpereigene Abwehr. Der regelmäßige Genuss von Alkohol und Zigaretten hingegen ist Gift fürs Immunsystem. Mit unseren 10 Tipps für eine gesunde Lebensweise fällt es Ihnen sicher leichter, Ihre Immun-Power zu stärken.
Wenn das Immunsystem falschen Alarm auslöst
Aber nicht immer sind unsere Abwehrtruppen schlicht zu schlapp für die Verteidigung – häufig ist das Immunsystem durchaus auf Zack, aber es verwechselt ganz einfach Freund und Feind: Dann greift es beispielsweise harmlose Blütenpollen an, als wären sie Viren oder andere Erreger. Ergebnis: Die Nase läuft, die Augen jucken und sind trocken, es kratzt im Hals. Massive Niesattacken machen Betroffenen den Alltag zur Qual – man fühlt sich schlapp und angeschlagen.
Die genauen Ursachen dieser Fehlreaktion sind noch ungeklärt. Viele Wissenschaftler glauben, dass das Immunsystem in unserer keimarmen Zivilisation unterfordert ist und deshalb – sozusagen aus Langeweile – harmlosen Blütenstaub bekämpft. Einige Experten machen die Umweltverschmutzung, Schadstoffe in der Wohnung oder eine ungesunde Ernährung verantwortlich. So könnte zum Beispiel die hierzulande verbreitete Unterversorgung mit wichtigen Spurenelementen wie Zink und Selen zumindest mitverantwortlich für die überschießende Immunreaktion sein.
Das Immunsystem kann durch die zusätzliche Einnahme von Zink und Selen stabilisiert werden:
Zink ist für eine optimale Funktion der körpereigenen Abwehr unerlässlich. Das Spurenelement kann die überschießende Reaktion des Immunsystems abschwächen, indem es entscheidende Immunzellen stabilisiert und die Freisetzung von Histamin hemmt.
Selen wirkt immunstimulierend, hemmt Entzündungen und schützt die Abwehrzellen vor freien Radikalen. Selenmangel kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems beeinträchtigen.
Biolectra Immun Direct enthält zusätzlich Histidin. Dieser natürliche Eiweißstoff verbessert die Aufnahme von Zink im Darm: Das Spurenelement geht leicht ins Blut über, kann deshalb vom Körper optimal verwertet werden und schnell wirken.